Jeder Build ist eine einzige, in sich geschlossene Programmdatei: Reparatur (par2) und Entpacken (RAR) sind eingebettet. Auspacken, Launcher starten, drei Fragen beantworten, herunterladen.
Die NzbFast-App: in „Programme“ ziehen und loslegen. Universal (Apple Silicon und Intel), Dashboard im eigenen Fenster, .nzb per Doppelklick, Start bei Anmeldung.
Der Installer richtet eine Tray-App ein (kein Konsolenfenster), einen Startmenü-Eintrag, optional Autostart mit Windows und .nzb per Doppelklick. Voll statisch, keine Runtime zu installieren; er kann auch deine bestehende SABnzbd-Konfiguration übernehmen.
Statische musl-Builds für x86_64 und arm64: Seedboxen, VPS, jedes NAS mit SSH, Raspberry Pi 4/5. Kein glibc-Versions-Roulette.
Multi-Arch-Image (amd64 + arm64) auf Docker Hub und ghcr, PUID/PGID-Entrypoint im linuxserver-Stil, Healthcheck, Compose-Datei. Auch der Weg für Unraid, TrueNAS SCALE und QNAP Container Station.
docker run -d -p 6789:6789 \ -v ./config:/config -v ./downloads:/downloads -v ./watch:/watch \ nzbfast/nzbfast
Läuft unter DSM 7 über den Container Manager: Suche nzbfast in der Registry, lade es herunter, ordne drei Ordner und Port 6789 zu. Keine Konfigurationsdatei zu bearbeiten: trage deinen Provider im Willkommensbereich des Dashboards ein.
Formel mit Service-Block (brew services start nzbfast).
brew install nzbfast/tap/nzbfast
Start nzbfast ausführen (Mac: .command, Windows: .bat), oder einfach ./nzbfast setup im Terminal.http://localhost:6789. Zieh eine .nzb irgendwohin darauf, oder richte Sonarr/Radarr als SABnzbd-Client darauf.Ein Upgrade heißt: eine Datei ersetzen. Einstellungen, Warteschlange und Verlauf liegen neben deiner Konfiguration und überstehen Neustarts und Upgrades.
cargo build --release aus dem Quellcode sollte funktionieren (rustls, kein OpenSSL); offiziell ungetestet. PAR2-Reparatur und RAR-Entpacken sind auf allen Plattformen nativ.